Laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist die geopolitische Weltlage angespannter als noch vor Jahren, und mit dem Klimawandel nehmen Extremwetterereignisse zu. Die Behörde empfiehlt daher Bürgerinnen und Bürgern, eine Notfallvorsorge zu treffen, um Krisensituationen im Fall des Falles besser bewältigen zu können.
Das BBK empfiehlt, dass jeder einen Notvorrat an Lebensmitteln und Wasser im Haus haben sollte. Dieser sollte für mindestens drei Tage reichen, um sich selbst versorgen zu können. Wer sich noch mehr absichern möchte und genügend Platz zum Lagern hat, kann den Vorrat vergrößern – zum Beispiel auf eine Woche bis zehn Tage.
Einige Gerichte können kalt gegessen werden, aber aufgewärmt schmecken sie viel besser. Andere Speisen wie Fertiggerichte oder gefriergetrocknete Produkte müssen mit kochendem Wasser übergossen werden.
Denken Sie daran, dass einige Brühen vor dem Verzehr nicht erhitzt oder mit heißem Wasser übergossen werden müssen.
Es lohnt ich auch, einen Gaskocher und die entsprechende Gasflasche vorrätig zu haben, um auch bei längerem Stromausfall den angesammelten Vorrat zum Kochen von Mahlzeiten nutzen zu können. Indem Sie auf diese
Weise zubereitet werden, können Sie lange von den Lebensmitteln leben, die Sie haben..

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